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SAMSTAG, 23. AUGUST 2008

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VOLBEAT



VOLBEAT (DK)

Von 1991 bis 2001 ist Sänger/Gitarrist Michael Poulsen mit Dominus unterwegs, die sich über die Jahre den Ruf erspielen, Dänemarks beste Death Metal-Band zu sein (noch vor Illdisposed). Als sich Dominus auflösen, steht Michael jedoch der Sinn nach anderer Musik. Gemeinsam mit Gitarrist Teddy Vang, Drummer Jon Larsen und seinem ehemaligen Dominus-Kollegen Anders Kjoholm am Bass gründet er im Oktober 2001 in Kopenhagen die Band Volbeat. Den Namen hat er sich vom '97er Album seiner Vorgängerband ausgeliehen. Dank Michaels extravagantem Gesang (erinnert ein wenig an Keith Caputo von Life Of Agony oder Danzig) und dem deutlichen Einfluss der Sixties, sprechen die ersten von Elvis-Metal. Ein erstes Demo erscheint 2002, doch erst im folgenden Jahr kommt mit Nummer zwei Bewegung in die Sache. Inzwischen ist anstelle von Teddy ein Kerl namens Franz 'Hellboss' Gottschalk dabei und schrubbt die Klampfe. 2004 erreichen sie das Halbfinale beim größten Musikwettbewerb in Dänemark und supporten Helmet bei deren Show in Amsterdam. Zum Snowboard-Movie "Frost" steuern sie einen Song bei und unterschreiben schließlich bei Rebel Monster Records, einem Sublabel von Mascot. Dort erscheint das Debüt "The Strength, The Sound, The Songs" und schlägt kräftig ein. Sie gewinnen nicht nur den Award als beste nationale Metalband, sondern spielen auch Gigs mit Candlemass, Destruction, Life Of Agony und einigen anderen. Im April geht für Michael ein großer Traum in Erfüllung, denn er darf mit einigen ehemaligen Mitgliedern der Elvis Presley Band in seiner Heimat Koppenhagen auf der Bühne stehen und spielen. Die Arbeiten laufen soweit ganz gut, doch Mitte Dezember 2006 kommt die überraschende Nachricht, dass Franz die Band verlassen hat. Kaum hat sich diese Information gesetzt, präsentieren die Dänen schon Thomas Bredahl von Gob Squad als neuen Gitarristen. Einfluss auf das neue Album "Rock The Rebel/Metal The Devil" hat der Mann zu diesem Zeitpunkt natürlich keinen mehr. Die Scheibe erscheint Ende Februar 2007 über Mascot und steht dem Debüt in nichts nach. Die Scheibe toppt die Verkaufszahlen des Debüts locker und kaum ist sie veröffentlicht, sind die Dänen quasi ununterbrochen auf Tour. Auf mehreren Dates und auch auf den Festival-Auftritten in Wacken und dem Summer Breeze lassen sie die Kameras mitlaufen und basteln ein einer Live-DVD. Die Doppel-Scheibe "Live: Sold Out" erscheint Ende Februar 2008 und somit kurz nachdem die Band zwei Shows mit Megadeth gespielt hat.
Am HELLs KITCHEN FESTIVAL in Oberwiesenacker spielen VOLBEAT die einzige Headliner Festivalshow in Süddeutschland für 2008!!!

RAGE



RAGE

Keine Pause für die Harten! Nur zwei Jahre nacht dem bombastischen letzten Output "Speak Of The Dead" und einem Jahr nach dem beeindruckendem CD/DVD-Set "Live In St. Petersburg", mehreren Tourneen und Festivals, sind RAGE zurück mit ihrem neuesten Werk: "Carved In Stone". Während "Speak Of The Dead" das symphonische Konzept von "Lingua Mortis" aus 1996 fortgesetzt hat, ist "Carved In Stone" ein "reguläres" RAGE Album – aber dennoch ein besonderes: Es ist mit Sicherheit das Härteste seit "Black In Mind" von 1995. 10 Songs, 10 Bombensongs, 10 Granaten – Vollgas voraus! Thrashy, powerful Metal at it's best! Wiedereinmal zeigen Sänger/Bassist Peavy Wagner und Hexenmeister Victor Smolski auf der Gitarre, was für ein beeindruckendes Songwriterteam sie während der letzten Jahre ihrer Zusammenarbeit geworden sind. Auch die Integration des neuen Bandmitglieds, Drummer André Hilgers, hat reibungslos funktioniert: Das Drumming ist gekennzeichnet von frischen Ideen, stampfend, dynamisch und gleichzeitig anspruchsvoll. Dieses mal richtet die Band ihr Augenmerk auf straighte Songs ohne großartig zu experimentieren – gespickt mit harten Riffs und packenden Melodien. "Carved In Stone" ist unglaublich heavy und eingängig zugleich. Die Band hat das Album zusammen mit ihrem langjährigen Soundingenieur Charly Czajkowski aufgenommen, den Mix hat wieder der legendäre Charlie Bauerfeind übernommen. "Carved In Stone" ist ein weiterer Meilenstein in der langanhaltenden Geschichte dieser Deutschen Metal Legende, und wird mit Sicherheit jeden Fan berauschen!
Macht euch auf eine großartige Produktion und eine atemberaubende Show in Wiesenacker gefasst.

SILENT DECAY



SILENT DECAY

Metalcore? Screamo? Neo Thrash? New Metal? Schwedenstahl? Was auch immer... Wenn es nach Silent Decay geht, einfach nur Metal!! Die Band hat keine Lust auf Schubladen und das ist auch gut so! Silent Decay sind fest im Metal verwurzelt, aber nicht in der Vergangenheit stehen geblieben, sondern hat ihren Sound beständig weiterentwickelt, ohne dabei den eigenen Stil aus den Augen zu verlieren. Wuchtige Gitarren, einprägsame Leads, treibender Rhythmus und darüber ein prägnanter Gesang – das sind die Eckpunkte ihrer Musik.Bei Silent Decay wird man überrollt von der rauen Soundgewalt. Und doch vergisst die Band niemals Melodie und packende Hooklines! Das Zweitwerk „The Pain of Creation“
Vor kurzem haben die fünf Jungs gerade ihr zweites Album mit dem Titel „The Pain of Creation” produziert. In den Tourfreien Monaten wurden im Hospital Underground Studio Holzkirchen und subverZ-Studio in München zehn Tracks, die auf der einen Seite knallhart und auf der anderen Seite sehr melodisch sind, eingetrümmert. Für Mix und Mastering, das diesesmal im Arena 20 Studio in Hannover stattfand, zeichnete sich abermals Herman Frank verantwortlich. Er war es auch, der dem Album den letzten Schliff verpasste in dem er „The Pain of Creation” einen fantastischen, druckvollen und wuchtigen Sound verpasste! Die Marschroute von Silent Decay für den den zweiten Silberling lautete: die harten Parts härter und die melodischen Elemente noch melodischer. Dieses Ziel wurde definitiv erreicht! Auch für das Artwork wollten Silent Decay nichts Gewöhnliches. Und so wurde diesesmal Meran Karanitant verpflichtet, der u.a. schon für Six Feet Under, Hatebreed und Chimaira tätig war. Fazit: „The Pain of Creation“ wird die Band zu etwas ganz Großem werden lassen!

DECON



DECON

No styles, no schools, just metal - Seit nun schon sechs Jahren drücken DECON dem modernen Metal Ihren eigenen Stempel auf. Die Regensburger Band hat sich schon seit langem zu einem deutschlandweiten Geheimtipp für scheuklappenfreien Metal entwickelt.
Ihr Sound integriert Einflüsse von Old-School-Metal bis zu Melodic-Death. Harte Riffs treffen auf melodische Gesangsparts, bombastische Refrains auf wütendes Geschrei, zweistimmige Gitarrenleads auf progressive Rythmusspielereien. DECON entsprechen nicht dem angesagten Schubladendenken - und das ist gut so.
Jeder Ihrer abwechslungsreichen Songs unterstreicht aufs Neue den Anspruch der Band auf Eigenständigkeit und Fortschritt.



GRANTIG



GRANTIG

„GRANTIG sind Metal!"
Kein Core, kein Death, kein Black, kein Emo, kein Schnick, kein Schnack. Einfach nur geradeaus, laut, hart, erbarmungslos. Der Sound ist pur und erdig, roh und rau und auf einem erschreckend hohen Niveau. Die Songs sind kompakt und nach vorne gebürstet. Mörderriffs und Monsterdrums fließen hier in einer Lässigkeit von der Hand, die dem alten ehrwürdigen Genre Metal eine für deutsche Bands kaum gekannte Eleganz verleiht. Die vier Grantigen können nicht nur tight spielen und flink solieren – auch die ruhigen Momente funktionieren locker ohne jede Peinlichkeit. Schmalzfrei ohne Kitsch und Pathos klingen die Stücke nach Mississippi Delta, nach Whiskey und dem tiefen, dunklen Sumpf des Lebens.
Das liegt zum einen an dem Ausnahmeorgan von Jonathan Schmid, zum andern an dem bluesgetränkten Groove, der in den 12 Songs permanent anpeitscht. Hier gibt es nicht nur Gaspedal und dicke Riffs, sondern auch einiges mehr zu entdecken – wenn man sich weiter in den Sumpf hineinwagt.

„Worte"

fern von Teutonentümmelei und gutgelaunt-debiler Pennälerlyrik entfalten die deutschen Texte einen spröden Charme, der tiefer und tiefer in einen Kosmos hineinzieht. „Alles, was ich sagen würde, um die Texte zu erklären, würde sie nur schlechter machen. Denn ich habe schon die besten Worte benützt, um das zu benennen was ich meine." - entzieht sich Sänger Joni jeglicher Kritik an seiner Lyrik. Hinter so viel Selbstbewusstsein – im doppelten Wortsinn – steckt viel nachdenkliches, kluges und verletzliches. Und hinter so viel Riffgewalt lauert der Abgrund.


„Kajalfreie Zone"

Frei von Wikingerchören, Pfadfinderakkorden, Kunstblut, brennenden Kirchen und ähnlichen Zutaten brauen die vier Grantigen ihren Sound nach dem musikalischen Reinheitsgebot „weniger ist mehr". Und das nicht ohne Grund: Joni und Jan spielten schon mit 15 Jahren in diversen Metal Kapellen.
Schnell wurde ihnen klar, dass alles, was an angesagten Trends die Hallen füllte nicht ausreichte, um ihre eigenen Vorstellungen von Musik zu erfüllen. So besann man sich auf eigene Ziele und gründete die Band mit dem Ziel: Gitarren. Spielen. Spaß. Nach einigen Auftritten in Clubs quer durch Deutschland, einer folgenden EP, die für erstes Aufsehen sorgte, ging die Sache dann plötzlich auf die Überholspur: Mit dem Produzenten Jakob „JDawg" Bernhart und Klaus Scheuermann, wurde ein 3 Track Demo produziert. Einen Monat später war der Vertrag mit Drakkar Records in der Tasche und schon kurz darauf ging es mit neuen Songs zurück ins Studio. Ohne Brimborium und mit außergewöhnlich spielerischem Geschick wurde das Album in knapp zwei Wochen eingebrettert und gleichzeitig Neuzugang Jonas an der Gitarre eingeweiht. Jetzt wollen sie auf die Straße, um das Wort des Grant in ganz Europa zu verbreiten.

„Widderschädel"
Stur und dickköpfig gehen die vier jungen Männer ihren Weg. Gegen den Strom, gegen den Wind und wenn es sein muss, mit dem Kopf durch die Wand. Und dieser Weg hat gerade erst begonnen. Mit Riesenschritten und einem erstaunlichen Tempo stampfen die unwirschen Herren in die Zukunft. Aktuelle Moden sind ihnen völlig egal. „Wir haben aber keinen Bock, uns in Äußerlichkeiten zu ergehen oder vor irgendeinen Karren spannen zu lassen. Keinem Klischee zu entsprechen ist schon zum Spiel geworden." – so Basser Alex.

„Grantig? – Und wie!"
Grantig sind reinste Spielfreude und brüllender Grant, brachiale Wucht und extreme Lässigkeit, sind Leidenschaft und Zorn, sind deutsche Texte und bluesgetränkter Metal, schwer und tiefgründig.

Die Zukunft ist hart.
Und sie ist verdammt grantig.


Text: Thomas Böck [Musiker, Texter und Sänger der Schweisser]

AfterShowParty mit CHEROKEE bis 03.00 Uhr morgens!



CHEROKEE

Cherokee steht im Zeichen des Heavy Metal !
Die Band, die seit vielen Jahren alle Konzerthallen von Regensburg bis Frankfurt bespielt, darf bei einem solchen Festivel nicht fehlen. Ausgefallene Maskerade, eine Feuershow, die besondere Akzente setzt und eine excellente Auswahl an Songs von Iron Maiden, Manowar über Apokalyptische Reiter bis Rammstein. Von Power-, True-, Folk-, Industrial- bis  Mittelaltermetal. Es gibt im Hardn- und Heavybereich keine Stilrichtung, welche die sechsköpfige Band nicht hervorragend covert und in Szene setzt. Das Besondere: Cherokee bietet immer wieder den einen oder anderen Hit, der oftmals erst drei Monate später in den einschlägigen Metalcharts erscheint, da man sich auch immer wieder an unbekannteres hitverdächtiges Material heranwagt.



 

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FREITAG, 22. AUGUST 2008

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SAVAGE CROW



SAVAGE CROW

Harter Metal, in dem sich vielfältige Gitarren-Riffs und melodiöse Gesangslinien zu einem ganz besonderen und eigenständigem Mix vereinen, dazu Texte die unter die Haut gehen - das ist die Musik von SAVAGE CROW. Wild und voller Leidenschaft überzeugt die Band auf Ihrem neuen Album "WAY OF THE CROSS" mit 12 Melodic Power Metal Songs vom Feinsten. Auch live beindrucken die 6 Musiker durch Ihre Energie und Authentizität.

Nomen est omen – denn wild sind SAVAGE CROW allemal, und das spiegelt nicht nur ihre Musik wieder: Die Power-Metal-Band wird Anfang 2006 vom Gitarristen und Schlagzeuger Ivi gegründet, der seitdem zusammen mit dem Gründungsmitglied Markus die Basis der Band bildet. Nach einem wilden ersten Jahr mit Interessenskonflikten und mehreren Band-Ein- und –Aussteigern hat sich bis April 2007 eine Band formiert, die musikalisch und persönlich auf einer Wellenlänge liegt.
Seitdem rocken Betty (Gesang), Pini (Gesang), Ivi (Gitarre), Markus (Gitarre), Gerald (Bass), und Patrick (Schlagzeug) nun zusammen und lassen keinen Live-Gig aus. Mit viel Kreativität und Initiative und jeder Menge Spaß wird ein Power-Metal-Song nach dem anderen komponiert und gemeinsam so lange ausgefeilt, bis alle damit voll und ganz zufrieden sind - was nicht immer ganz leicht ist, aber ein Song ist nun mal nur dann Savage-Crow-würdig, wenn alle auf ihn stolz sind.
Musikalisch haben SAVAGE CROW einen eigenen Stil entwickelt, der sich beschreiben lässt als harter Metal in melodiösem Gewand. Die vielfältigen Gitarren-Riffs und gefühlvollen Gesangslinien vereinen sich mit dem richtigen Groove zu einem ganz neuen und eigenständigen Mix. Auch die Texte haben es in sich und beziehen bewegende Themen ein, wie z.B. „Angels of Battlefield“ das Leid der Kindersoldaten aufgreift oder „Loaded Attack“ einen Amoklauf beschreibt. Erste Erfolge stellen sich schnell ein: Im Juli 2007 kommen SAVAGE CROW in die Endauswahl um Platz 1 bei der Battle of Bands in Eslarn und schrammen nur um Haaresbreite am Sieg vorbei. Im Herbst 2007 erhält die Band dann ihren ersten Plattenvertrag bei STF-Records. Seit November waren SAVAGE CROW im Studio und produzierten ihr Debut-Album „Way of the cross“ (mit 12 Songs), das im April 2008 erschien: 12 Songs Melodic Power-Metal vom Feinsten. Das Debüt-Album wird bereits von der Presse abgefeiert!

AUDIO GUN



AUDIO GUN

Audio-Gun - Rock und Metal der Extraklasse
Einzigartig in ganz Deutschland ist wohl die Coverrockszene im fränkischen Raum. Von Würzburg bis Nürnberg und Bayreuth, befinden sich wohl die meisten professionellen Coverbands in dieser Region, um in den gängigen Tanzsälen jedes Wochenende, tausende Fans mit ihrer Musik zu begeistern. Audio Gun ist eine solche Band!
Bereits beim ersten Auftritt im Juli 2005 begeisterte die Band Audio Gun ca.1800 Besucher. Danach legte sie einen kometenhaften Aufstieg hin. Audio-Gun hat in nur einem Jahr die heimische Rock & Metalscene erobert und ist zum ultimativen Livegiganten mutiert. Die fünf Jungs um Sängerin Jessi bringen regelmäßig die größten Tanzsäle der Region zum Kochen, wie die Music-Hall in Geiselwind oder das Musiccenter MC in Trockau.
Der Höhepunkt bis jetzt: Ein Auftritt mit Gotthard beim Bike-and-Music-Weekend in Geiselwind vor mehr als 6000 faszinierten Fans! Audio-Gun ist eben das, worauf Rock- und Metalfreunde lange warten mussten. Klassiker von Metallica und Iron Maiden interpretieren die sechs Musiker genauso grandios, wie die neuesten Metalsongs von Edguy, Rammstein oder Evanescene! Audio-Gun, das ist musikalischer Feinschliff auf höchstem Niveau. Sängerin Jessi ist Profimusikerin und hat auf der Bühne eine enorme Anziehungskraft. An ihrer Seite steht Sänger Ecki, der durch seine enorme stimmliche Bandbreite überzeugt und in der fränkischen Cover-Scene unübertroffen ist. Dahinter bringen vier Musiker den richtigen Groove auf die Bühne. Sie haben alle jahrelange Erfahrung in der Coverscene gesammelt: Gittarist und Sänger Uli Friedel, Gittarist Michi, Schlagzeuger Fov, und Bassist Marco. Hier trifft musikalische Perfektion auf eine Bühnenshow der Extraklasse!
Jeder Auftritt wird zum unvergesslichen Konzerterlebnis mit Leinwandclips, Wasserfall und Feuershow. Die Musiker schlüpfen immer wieder in neue Kostüme - ob Schottenrock, Schlachteroutfit oder Brautkleid - so wird der Gig zum Highlight für Augen und Ohren!

Audio-Gun - Die heißeste Rockshow aller Zeiten!


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